KIWERKOS KI-Stammtisch Osnabrück
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05 · Die Idee

Warum es KIWERK OS gibt

Die meisten probieren KI allein aus. Das ist der ganze Anlass für diese Community.

Allein dauert alles länger

Kein Kurs, kein Vortrag von vorne. Reihum, mit dem Laptop auf dem Tisch.

Ein Tool hier, ein Prompt da, abends ein Video. Irgendwie funktioniert es, aber niemand sagt dir, was sich wirklich lohnt und welches Werkzeug den Aufwand nicht wert war.

In einer Runde aus verschiedenen Branchen klärt sich das an einem Abend schneller als in Wochen allein. Der eine hat die Automatisierung schon gebaut, die du gerade planst. Die andere weiß, warum genau dieses Tool im Betrieb durchgefallen ist. Diese Runde fehlt hier vor Ort, und überregionale Meetups oder Online-Communities ersetzen sie nicht.

Osnabrück ist der Startpunkt und bleibt der Bezugspunkt. Sollten später weitere Formate, Kooperationen oder regionale Ableger entstehen, ist der Name dafür offen genug.

Was daraus werden soll

Der Stammtisch ist der Anfang, nicht das Ziel. Vier Bausteine, in dieser Reihenfolge.

  • Der Stammtisch als erstes und tragendes Format.
  • Eine Community, die sich auch zwischen den Terminen hilft.
  • Eine Wissensdatenbank, in der die Projekte der Mitglieder auffindbar bleiben.
  • Praktische Inhalte, die aus den Abenden entstehen, nicht aus einem Redaktionsplan.

Was davon wann kommt, entscheidet die Gruppe. Nichts davon ist verkauft, gesponsert oder als Produkt geplant.

Der Name

KI · Werk · OS. KI für das Thema. Werk für Werkstatt, weil hier gearbeitet und gezeigt wird statt doziert. OS für Osnabrück.

„KI-Stammtisch Osnabrück“ bleibt als erklärender Zusatz bestehen: Er sagt in vier Worten, was ein Besuch bedeutet. Die Marke ist der Rahmen, der Stammtisch das erste Format darin.

Wer einlädt

Organisiert wird KIWERK OS von Thomas Weichel, gebürtiger Osnabrücker, mit einem Schwerpunkt auf praktischen KI-Anwendungen und Automatisierungen. Der Anlass war schlicht der eigene: Mir hat ein regelmäßiger Austausch vor Ort gefehlt.

Dahinter steht kein Unternehmen, keine Agentur und kein Verein, sondern eine private Initiative. Die Teilnahme ist kostenlos, und es gibt nichts zu kaufen.